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Man nehme etwas Blues, Funk, Americana, Roots und Rock, Glitzer passt auch noch dazu, gibt alles zusammen in einen Mixer und lässt beim Einschalten den Deckel weg. So in etwa kann man diesen Haufen Musiker beschreiben, die sich 2007 zusammen gefunden haben, heißt es in der Veranstaltungsankündigung.
Seit zehn Jahren quasi ununterbrochen auf Tour, alleine innerhalb der letzten drei Jahre mehr als 900 Konzerte in 15 Ländern – und jetzt kommt der kalifornische Frontmann ANDY FRASCO mit seiner international besetzten Band the U.N. in die Tonenburg, wo er sich mit seinen "schweißgetränkten Vollgas-Shows" und programmatischen Songs wie "Smokin Dope and Rock'n'Roll" bereits einen exzellenten Ruf erspielt hat!
Und das sollte man auf gar keinen Fall verpassen. Oder anders gesagt: Wer ANDY FRASCO AND THE U.N. noch nie auf der Bühne erlebt hat, hat eine der großen und großartigsten Live-Bands unserer Zeit verpasst. Denn wenn der noch junge Bandleader mit umwerfenden Charisma seinen "Party-Blues with a touch of Barefoot-Boogie" (so die Eigenbeschreibung) zum Besten gibt, dann brennt die Hütte, denn ANDY FRASCO tut das stets mit vollem Körpereinsatz. Er hüpft auf einem Bein, in der einen Hand ein halbvoller Plastikbecher mit Bier, mit der anderen Hand hämmert er auf sein E-Piano ein und schüttelt gleichzeitig wie wild seinen "Jew-Fro". ANDY FRASCO ist eine "Partygranate", ein wirbelnder Derwisch mit Haar, das aussieht als stünde es unter Strom. Und er gibt sich nicht zufrieden, bevor der Letzte im Publikum völlig durchgedreht oder wenigstens klatschnass ist – der ganze Club stampft, schreit und tobt, Leute springen auf die Bühne und alle tanzen und feiern und schreien wild durcheinander. "Das Publikum soll bei unseren Konzerten aus dem Häuschen geraten. Wir wollen, dass die Menschen glücklich sind", so umschreibt der Vollblutmusiker ANDY FRASCO seine Mission

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